5 Irrtümer zum Immobilienverkauf

 

 

Wir lösen die 5 größten Fehlschlüsse zum Hausverkauf auf

 

1
Das Selbstverkaufen ist billiger

Makler erheben für die Dienstleistung des Hausverkaufs eine Provision. Diese errechnet sich prozentual vom Verkaufspreis.

Aber:

Ihr Makler übernimmt für Sie viele Aufgaben, die Sie sonst Geld und vor allem Zeit kosten. Da wäre beispielsweise die Wertschätzung der Immobilie, die sich ein Sachverständiger bezahlen lässt. Besonders entlastend ist die Übernahme der Besichtigungen. Viel Zeit, die Sie auf der Arbeit verbringen, statt Urlaubstage zu verschwenden. Daher ist die Bezahlung des Maklers über eine Provision schon gerechtfertigt. Diese lässt sich im Übrigen in der Regel verhandeln. Es sind drei Arten zu unterscheiden: Die Innenprovision wird vom Anbieter getragen; die Außenprovision ist vom Käufer zu tragen und muss in Anzeigen und im Exposé angegeben werden; Die gemischte Provision setzt sich aus der Innen- und Außenprovision zusammen, somit zahlt sowohl der Käufer als auch Verkäufer eine Provision.

 

 

2
Jeder kann Makler werden – die können doch nichts.

Makler kassieren nur ab und sind weder transparent noch professionell.

Aber:

Unter Maklern lassen sich sicherlich einige schwarze Schafe finden, doch wo tut man das nicht? Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie bei der Wahl des Maklers gut recherchieren. Die Bewertungen im Internet und die Referenzen können ausschlaggebend sein. Es kann auch von Vorteil sein die Meinung und Angebote eines zweiten Maklers einzuholen, um Vergleichswerte zu erhalten.

 

 

3
Ich kenne mein Haus am besten, ich verkaufe es am besten.

Ich weiß, was ich beim Verkaufsgespräch beachten muss, schließlich kenne ich jeden Winkel auswendig.

Aber:

Emotional an das Objekt gebunden, lässt man sich viel zu schnell von seinen Gefühlen leiten. Schnell verstrickt man sich in Ungereimtheiten und verschreckt den Käufer. Ein Makler hingegen betrachtet das Haus auf professioneller und sachlicher Ebene. Somit ergibt sich ein realistischer Verkaufspreis mit verkaufsfördernden Argumenten.

 

 

4
Das Haus selbst verkaufen geht schneller.

Statt die Zeit mit der Suche nach einem geeigneten Makler zu verschwenden, kann ich das Haus auch gleich selber verkaufen.

Aber:

Der Verkauf eines Hauses verlangt viele Aufgaben ab. Dokumente beantragen, einen Notar suchen, Anzeigen schalten, Besichtigungen durchführen und vieles mehr: Alles Aufgaben, die sehr zeitintensiv sind. Besonders Berufstätige haben Schwierigkeiten alles unter einen Hut zu bekommen und so kann ein Hausverkauf viele Monate in Anspruch nehmen. Eine Checkliste zum Hausverkauf verschafft Ihnen einen ersten Überblick über die Aufgaben. Lassen Sie diese lieber von einem routinierten Makler übernehmen.

 

 

5
Ich weiß, was mein Haus Wert ist.

Ich kenne jede Macke des Objektes und kann den Verkaufspreis einfach selbst bestimmen.

Aber:

Der Wert einer Immobilie lässt sich nicht allein über den aktuellen Quadratmeterpreis bestimmen. Viele Faktoren können den Preis sowohl nach oben als auch nach unten ändern. Dies sollten Sie jedoch nicht alleine bestimmen, sondern den Verkaufspreis am besten durch ein Gutachten aufstellen lassen. So verschrecken Sie keine potenziellen Käufer oder verkaufen das Haus unter Wert.

 

 

 

 

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